Für Ihren Debütroman „Erste Hilfe“ wurde Autorin Mariana Leky 2005 mit dem Förderpreis für junge Künstler in der Sparte Dichtung/Schriftstellerei des Landes NRW ausgezeichnet. In „Was man von hier aus sehen kann“ bringt ein Traum das Leben aller Dorfbewohner durcheinander.

In „Bis du alles verlierst“ von Autorin Adele Parks zerplatzt eine Familienidylle. Was, wenn nichts so ist, wie es erscheint?

„Das Unglück anderer Leute“ ist der Debüt-Roman von Autorin Nele Pollatschek. Thenes Familie ist eine einzige Herausforderung - und das nicht nur für die Protagonistin der Geschichte.

Sterben  - das ist so ein Thema. Eigentlich möchte niemand darüber reden. Der Tod wird im Alltag oft verdrängt, macht Angst und wird mit Trauer verbunden. Dabei gehört er vom ersten Tag an mit zu unserem Leben. Mit jedem Tag, den wir durchs Leben gehen, rückt die Begegnung mit ihm näher.

Man nehme eine Hand voll Familienmitglieder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sowie einen verschrobenen Reiseleiter. Allesamt packe man in einen kleinen Reisebus, der mit ihnen von Deutschland nach Polen zockelt, um dort die Asche des ungeliebten Familienoberhauptes zu verstreuen: schon hat man vielversprechende Zutaten für ein unterhaltsames Roadmovie – oder im Fall von „Alle müssen mit“: Road-Hörbuch – beisammen.

Von Sven Heuchert stammt der Kurzgeschichtenband „Asche“. In „Punchdrunk“ erzählt er von einem ehemaligen Boxer, der mit dem Schatten seiner zerrütteten Familie zu kämpfen hat.

Nach langer Zeit bekomme ich eingefleischter Hörspielhörer nun mal wieder ein Hörbuch zur Rezension auf den Tisch. Gift der Republik ist auf dem mich wenig ansprechenden Cover des Hörbuches zu lesen. Ein Blick in den Klappentext und auf die Internetseite des entsprechenden Buches verrät uns sogleich, dass die DDR und das Berliner Schloss eine entscheidende Rolle in dieser Geschichte spielen. Ich hoffe auf eine spannende Story mit ostalgischem Flair, hören wir nun einmal, ob sich mein Wunsch erfüllt.

Groß ...möchte die Autorin dieser Zeilen rufen, nachdem sie die erste Reaktion auf Haußmann’s Präsentation von Mark Twains Shakespeare-Polemik, nämlich: das ist unhörbar!, überwunden hat. Trotz Haußmanns Beteuerung im Booklet, Twain begänne diesen mit  „aus meiner Biografie“ betitelten Text mit dem tosenden Disput von Lotse und Oberlotse auf einem Mississippi-Dampfer, beginnt das Hörbuch nämlich auch lärmend, aber eher trocken.

„Der Tastenficker: An was ich mich so erinnern kann“ ist die Künstlerbiografie von Flake alias Christian Lorenz. Flake spielte in verschiedenen Rhythm-and-Blues-Bands und bei der DDR-Punk-Band Feeling B. bis er 1994 Mitglied der Band Rammstein wurde.

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