Die Geschichte beginnt in einem Leichenschauhaus, was allerdings etwas schauriger klingt, als es dann inszeniert wurde. Mit etwas Charme und Witz steigt man so in die dennoch durchaus ansprechende Geschichte ein.

Der Selbstmord ihres Vaters bringt die beiden Brüder Richard und Brandon wieder zusammen. Nachdem sie gemeinsam bei dem Notar ihres Vaters dessen Testament, eine Tonbandaufnahme, angehört haben, beschließen sie gemeinsam einige Orte aus ihrer Kindheit noch einmal zu besuchen. So begeben sie sich zusammen mit ihren Freundinnen, sowie einem Führer, tief in die Wälder der amerikanischen Ostküste.

Nachdem der Schriftsteller Hank Lewis seine Eltern verloren hat, fällt er in ein tiefes Loch. Nur noch der Hund seiner verstorbenen Eltern, sowie seine Tante, stehen ihm in dieser schwierigen Zeit bei. Als wäre diese Situation nicht schwierig genug, taucht genau zu dieser Zeit ein neuer Nachbar auf, der sich sofort als unheimlich herausstellt und scheinbar Hank auf Schritt und Tritt verfolgt.

Der perfekte Mord! Gibt es ihn oder ist dies nur ein Mythos, der viele Geister dazu antreibt den einen vermeintlich perfekten Plan zu schmieden? Finn Jorgensen behauptet von sich ihm sei der perfekte Mord gelungen und wir können dabei zuhören….

Der kleine Jens verirrt sich im dichten Nebel von Öland und scheint gerettet als ihn ein erwachsener Mann findet. Doch der Junge taucht nie wieder auf…

Es ist schon schwer genug zu wissen, wer man selbst eigentlich ist, aber noch schwerer ist es eine Rolle zu spielen und dabei die Grenzen zwischen sich und der Rolle nicht verwischen zu lassen.

Stell dir vor du kennst die Lösung eines Rätsels, die Wahrheit hinter einem düsteren Geheimnis, aber niemand hört dir zu. Was würdest du tun?

Seite 9 von 9